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Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

herzlich willkommen am Berufskolleg Opladen im Bildungsgang Allgemeine Hochschulreife im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung, unserem Wirtschaftsgymnasium.

Unser Wirtschaftsgymnasium führt Sie in drei Jahren zum Abitur und zu erweiterten beruflichen Kenntnissen im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung. Sie können zwischen zwei Varianten wählen:

Der Erwerb der allgemeinen Hochschulreife berechtigt Sie zu jedem Studium an einer Universität oder Fachhochschule in Deutschland in jeder Fachrichtung.

Sollten Sie kein Studium aufnehmen wollen, so können Sie z. B. in  Ausbildungsberufen in Industriebetrieben, bei Banken, bei Zoll und Polizei, in der Finanzverwaltung, im Groß- und Außenhandel, im IT Bereich oder in der Medien- und Eventbranche beginnen.

Bereichsleitung und Bildungsgangkoordination

Sie interessieren sich für wirtschaftliche Themen und sehen Ihre zukünftige berufliche Tätigkeit im Bereich Wirtschaft und Verwaltung oder denken an ein Studium an einer Universität oder an ein duales Studium (Beruf und integriertes Studium)?

Sie sind leistungsstark, belastbar, wollen Ihr Abitur erwerben, mit dem Sie jedes Fach an einer Hochschule oder Fachhochschule studieren können, wenn Sie die Aufnahmebedingungen der Hochschulen erfüllen? 

Sie möchten von Ihren Lehrerinnen und Lehrern  gut betreut werden und erwarten Hilfen auch in Ihrem Lernprozess? Sie erwarten praxisorientierte Themen im Unterricht?

Dann sind Sie in unserem dreijährigen Vollzeitbildungsgang richtig.

Um in die Einführungsphase (Klasse 11) des Wirtschaftsgymnasiums aufgenommen zu werden, müssen Sie den mittleren Bildungsabschluss (Fachoberschulreife, FOR) mit dem Qualifikationsvermerk zum Besuch der gymnasialen Oberstufe oder die Versetzung aus Klasse 9 (G 8) oder 10 (G 9) des Gymnasiums in die Einführungsphase vorweisen können.

Ein Einstieg in die Qualifikationsphase (Klasse 12) kann daneben unter Umständen noch über den Erwerb der Fachhochschulreife im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung („Höhere Handelsschule“, nach Klasse 12) erfolgen, wobei Sie eine zweite Fremdsprache belegt haben müssen.

Wir bieten Ihnen den Besuch unseres dreijähriges Wirtschaftsgymnasium in zwei Varianten an:

A) Bildungsgang Allgemeine Hochschulreife Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen

Dieser Bildungsgang ist wirtschaftswissenschaftlich ausgerichtet und bereitet auf ein Studium oder auf höher qualifizierte kaufmännische Berufe vor. Ihr Unterricht findet im Klassenverband statt - außer in den Leistungskursen und einigen Grundkursen ab der Jahrgangsstufe 12.

Ihre Fächer mit wirtschaftlichem Schwerpunkt in den Klassen 11 bis 13 sind Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen sowie Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik. Auch in allen allgemeinbildenden Fächern besteht ein wirtschaftlicher Bezug in Ihrem Unterricht!
Ihre naturwissenschaftlichen Fächer sind Mathematik und Biologie.

Für die Erlangung der Allgemeinen Hochschulreife muss neben Englisch eine zweite Fremdsprache erlernt werden. Bei uns besuchen Schülerinnen und Schüler, die nicht bereits eine zweite Fremdsprache für mindestens 4 Jahre in der Sekundarstufe I gelernt haben, den vierstündigen Spanischunterricht. Ist die zweite Fremdsprache bereits in der Sekundarstufe I abgedeckt worden, besteht die Möglichkeit, statt Spanisch zwei zweistündige Differenzierungskurse zu wählen.

In den allgemeinbildenden Fächern („berufsübergreifender Lernbereich“) erteilen wir Unterricht in den Fächern Deutsch, Gesellschaftslehre mit Geschichte, Religion/Philosophie und Sport.
Zudem bieten wir verschiedene Wahlkurse an, die für Sie verpflichtend sein können.

Ab der Klasse 12 sind Ihre 5-stündigen Leistungskurse Betriebswirtschaftslehre und je nach Wahl Mathematik oder Englisch. Als Grundkurse belegen Sie Deutsch und je nach Wahl der Leistungskurse Englisch oder Mathematik.

Das Zentralabitur an allen Beruflichen Gymnasien in NRW umfasst Ihren 1. Leistungskurs (Mathematik oder Englisch) und 2. Leistungskurs (Betriebswirtschaftslehre) sowie als drittes schriftliches Fach einen möglichen Grundkurs (entweder Deutsch, Mathematik oder Englisch). Das 4. Abiturfach (mündliche Prüfung) muss entsprechend den Prüfungsvorschriften aus den Fächern Gesellschaftslehre mit Geschichte, Religion, VWL, Biologie, Spanisch, Wirtschaftsinformatik, Deutsch, Englisch oder Mathematik ausgewählt werden.

Zu allen Einzelheiten des Abiturs und Ihrer Fächerwahl beraten wir Sie und Ihre Eltern selbstverständlich während der Schullaufbahn.

B) Bildungsgang Allgemeine Hochschulreife Fremdsprachenkorrespondentin und Fremdsprachenkorrespondent Betriebswirtschaftslehre

Sie haben Spaß an Fremdsprachen und interessieren sich für andere Kulturen? Sie sprechen gerne Englisch und verfügen über gute Kenntnisse? Und Sie können sich einen Beruf im kaufmännischen Bereich oder ein Studium vorstellen, in denen Fremdsprachenkenntnisse nicht nur nützlich sind, sondern auch aktiv von Ihnen angewendet werden? Sie sind besonders belastbar und einsatzfreudig?

Dann ist dieser Bildungsgang der Fremdsprachenkorrespondentin Englisch und des Fremdsprachenkorrespondenten Englisch in Verbindung mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaftslehre der richtige für Sie! Ihr Unterricht findet im Klassenverband statt.

Am Ende der Klasse 13 erwerben Sie das Abitur und können in der Klasse 13.1 die Prüfung bei der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf (IHK) „Geprüfte Fremdsprachenkorrespondentin und Geprüfter Fremdsprachenkorrespondent Englisch“ ablegen. Hierbei handelt es sich um eine Zusatzqualifikation, die seit Jahrzehnten in Deutschland eine hohe Anerkennung besitzt und auf die wir in unserem Wirtschaftsgymnasium seit langer Zeit vorbereiten. Sie erreichen nicht nur eine höhere Kompetenz in der Fremdsprache, sondern verbessern auch Ihre beruflichen Chancen. Die Teilnahme an der IHK Prüfung ist kostenpflichtig und freiwillig!

Aufgrund der mehr sprachlichen Ausrichtung dieses Bildungsganges erhalten Sie ab der Klasse 11 Englischunterricht im Umfang von fünf Stunden und ab der Klasse 11.2 zusätzlich Kurse in Wirtschaftsenglisch und im Bereich Übersetzung englisch-deutsch und deutsch-englisch.

Ihre Fächer mit wirtschaftlichem Schwerpunkt in den Klassen 11 bis 13 sind Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen sowie Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik. Leistungskursfächer ab Klasse 12 sind Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen und Englisch. Grundkursfächer für das schriftliche Abitur sind Deutsch oder Mathematik.
Als weiteres naturwissenschaftliches Fach außer Mathematik bieten wir Biologie an.

Für die Erlangung der Allgemeinen Hochschulreife muss neben Englisch eine zweite Fremdsprache erlernt werden. Bei uns besuchen Schülerinnen und Schüler, die nicht bereits eine zweite Fremdsprache für mindestens 4 Jahre in der Sekundarstufe I gelernt haben, den vierstündigen Spanischunterricht. Ist die zweite Fremdsprache bereits in der Sekundarstufe I abgedeckt worden, besteht die Möglichkeit, statt Spanisch zwei zweistündige Differenzierungskurse zu wählen.

In den allgemeinbildenden Fächern („berufsübergreifender Lernbereich“) erteilen wir ab Klasse 11 Unterricht in den Fächern Deutsch, Gesellschaftslehre mit Geschichte, Religion/Philosophie und Sport.
Zudem bieten wir Wahlkurse an, die für Sie verpflichtend sein können.

Das Zentralabitur an allen Beruflichen Gymnasien in NRW umfasst Ihren 1. Leistungskurs (Englisch) und Ihren 2. Leistungskurs (Betriebswirtschaftslehre) sowie als drittes schriftliches Fach einen möglichen Grundkurs (entweder Deutsch oder Mathematik ). Das 4. Abiturfach (mündliche Prüfung) muss entsprechend den Prüfungsvorschriften aus den Fächern Gesellschaftslehre mit Geschichte, Religion, Biologie, Spanisch, Wirtschaftsinformatik, Deutsch oder Mathematik ausgewählt werden.

Zu allen Einzelheiten des Abiturs und Ihrer Fächerwahl beraten wir Sie und Ihre Eltern selbstverständlich während der Schullaufbahn.

Exkursionen und Projekte

In den Klassen 11 bis 13 bietet Ihnen das Wirtschaftsgymnasium eine Reihe von Möglichkeiten an, sich mit der Berufswelt oder dem Thema „Studium“ vertraut zu machen. Sie nehmen an Betriebsbesichtigungen teil, gehen für Praktika in einen Betrieb Ihrer Wahl (3 Wochen am Ende der Klasse 12), besuchen Berufs- und Studienorientierungsmessen und erhalten Informationen und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit Unternehmen auf Berufsinformationstagen. Weiterhin stellen wir Sie auch bei Interesse für den Besuch von Hochschultagen in der Region vom Unterricht frei.

Klassenfahrten finden in der Klasse 12 für die Dauer einer Woche statt. Über das Ziel entscheiden Sie zusammen mit Ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern.

Nina Crames

Unterrichtsfächer: Wirtschaftswissenschaften und Deutsch
N.Cramesbk-opladende

Peter Dünnhoff

Unterrichtsfächer: Wirtschaftswissenschaften und Industriebetriebslehre
P.Duennhoffbk-opladende

Florian Gerigk

Unterrichtsfächer: Wirtschaftswissenschaften und Mathematik
F.Gerigkbk-opladende

Rene Kossmann

Unterrichtsfächer: Wirtschaftswissenschaften und Spanisch
R.Kossmannbk-opladende

Stephanie Löffler

Unterrichtsfächer: Wirtschaftswissenschaften und Englisch
S.Loefflerbk-opladende

Hier finden Sie unser aktuelles Anmeldeformular:

Eine Anmeldung ist auch über Schüler Online unbedingt erforderlich:

www.schueleranmeldung.de

Neues aus dem Bildungsgang

Nie mehr vergessen: Gedenkstättenfahrt Auschwitz/Krakau

Tod macht frei

Nach vielen Jahren Vorbereitung, Anträgen, durchkreuzten Planungen – u. a. durch die Corona-Jahre – sowie Pannen in letzter Minute: Verschiebung, Absagen und Neuaufnahmen war es am Sonntagmorgen, 29.01.2023 um 5:30 Uhr, endlich so weit: Die 14-stündige Fahrt nach Oświęcim, unter deutscher Besatzung 1935-1945 Auschwitz genannt, konnte starten. Die Bus-Besatzung: 17 SchülerInnen der Stufe 12 aller Bildungsgänge des Beruflichen Gymnasiums, drei BKO-Lehrkräfte: Ranjana Empt, Regina Schleheck, David Wurth-Viola, außerdem Malou Krämer als Begleitperson des Sponsors Konrad-Adenauer-Stiftung sowie Fahrer Mike, später Uwe. Abends vor Ort wurden wir von unserer polnischen ständigen Betreuerin Beata Zaba empfangen.

Ein umfangreiches Programm zum Thema Holocaust erwartete uns die nächsten vier Tage, beginnend mit einer vierstündigen Führung, die durch das Tor der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrations- und Kriegsgefangenenlagers Auschwitz I mit der zynischen Botschaft „Arbeit macht frei“, startete. In dem 1941 als Stammlager errichteten Ziegelstein-Gebäudekomplex wurden etwa 70.000 Menschen zusammengepfercht, gequält, gefoltert und beraubt, um bei Mangelernährung schwerste körperliche Zwangsarbeit zu verrichten, die früher oder später zum Tod führte – wenn nicht durch Willkür, Erfrieren, Hinrichtung, Vergasung oder die Menschenexperimente Dr. Mengeles und anderer. In einem Workshop wurden Gefühle und Dilemmata der Inhaftierten aufgearbeitet und in einer abschließenden – täglichen – Reflexionsrunde die eigenen Gedanken und Empfindungen ausgetauscht und in einem persönlichen Tagebuch festgehalten.

Tag zwei galt dem Leben in Oświęcim vor dem Zweiten Weltkrieg. 60 Prozent der damaligen Einwohner waren jüdischen Glaubens, heute lebt dort kein einziger Jude mehr. Begleitet von Alessio, einem österreichischen Ersatzdienstleistenden der Aktion Sühnezeichen, besichtigten wir die Synagoge, das jüdische Museum, das jüdische Viertel und den jüdischen Friedhof, der in einem traurigen Zustand ist. Nachmittags erfuhren wir in einer Ausstellung von der Geschichte und Kultur der Roma, eine in zahlreiche Untergruppen gegliederte ethnische Minderheit, ursprünglich vermutlich vom indischen Subkontinent stammend. Roma und Sinti – wie die zweitgrößte Gruppe genannt wird – leben seit 700 Jahren in verschiedenen europäischen Ländern, wurden aber aufgrund von Arbeitsverboten oder Vertreibung selten dauerhaft sesshaft. Ihre Ermordungsquote während des Nationalsozialismus lag in einigen Ländern bei 90 Prozent. Für manche überraschend: Stars wie Charly Chaplin, Greta Garbo, Elvis Presley oder der Boxer Tyson Fury hatten Roma-Wurzeln.

Die Begehung des ehemaligen Vernichtungslagers Birkenau, dem größten im NS-Staat, ging noch deutlich mehr an die Substanz als die des eher als museal empfundenen Lagers I. Im KL II wurden die meisten der insgesamt 1,1 Millionen in Auschwitz ermordeten Männer, Frauen und Kinder umgebracht, etwa eine Million davon jüdischen Glaubens, daneben Roma, politische und Kriegsgefangene, Homosexuelle und andere missliebige Personen, ehe das Lager 1945 durch sowjetische Einheiten befreit wurde. Wir betraten das fast 200 Hektar große Gelände an den Gleisen entlang, auf denen die Güterwagen eingefahren waren, deren Insassen gleich an der Rampe selektiert wurden: Alte, Kranke, Kinder und ihre Mütter führte man sofort in eine der sechs als Duschen getarnte Gaskammern. Ihre Leichen wurden in vier Krematorien verbrannt. Wer arbeitsfähig erschien, wurde bis auf Weiteres in eine der 30 Meter langen und zehn Meter breiten Baracken einquartiert, in denen zwischen 700 und 2000 Personen in Holzregallagern schlafen mussten, zu zehnt oder zwölft in Fächern von vier Metern Breite, Waschmöglichkeiten, Toiletten oder betriebsfähige Heizöfen gab es in den meisten Holz-Blockhütten nicht. Vier Stunden lang erwanderten wir bei beißender Kälte, Wind und Schneeregen die verschiedenen Stationen der Vernichtung – im Gegensatz zu den Todgeweihten dick eingemummelt und mit festem Schuhwerk –, legten Blumen nieder und hatten schlussendlich große Mühe, im Kinderblock die Fassung zu bewahren.
Im Kolbe-Zentrum in einem Franziskaner-Kloster sahen wir nachmittags die apokalyptischen Zeichnungen des Auschwitz-Überlebenden Marian Kolodziej, der das Grauen des Todeslagers, das ihn nie verließ, in eindrücklichen Bildern wiedergab.

Vierter Tag: Krakau. Nach der sechsten kurzen Nacht begleitete uns vormittäglicher Eisregen durch das jüdische Viertel Kasimierz und das ehemalige Ghetto Podgorze. Im Verlauf eines Synagogenbesuch und der Erkundung des dahinter liegenden jüdischen Friedhofs Remuth hellte sich der Himmel auf. Der Marsch durch die Hauptstadt der Woiwodschaft Kleinpolen auf den 230 Meter hohen Wawel mit der imposanten Kathedrale und Burganlage, Residenz der polnischen Könige, 1939-45 des „Schlächters von Polen“ und „Herrscher Frank-Reichs“, des nationalsozialistischen Generalgouverneurs Hans Frank, war der krönende Abschluss nach den Anstrengungen der letzten Tage. Am Fuß der Burg, gleich am Ufer der Weichsel, konnten wir abends den feuerspeienden Drachen bestaunen, der der Legende nach dort gehaust haben soll, bis ein Schusterjunge ihm ein mit Schwefel gefülltes Lamm zum Fraß anbot, nach dessen Verzehr er so durstig wurde, dass er so lange trank, bis er platzte. Im Abschlussgespräch gaben alle TeilnehmerInnen an: Nie zuvor hätten sie so umfänglichen, intensiven und bewegenden Input erfahren, für den sie sich nachdrücklich bedankten.

Wir hoffen sehr, dass wir diese Exkursion 2023/24 wieder anbieten können – vorzugsweise in der Woche nach den Herbstferien, wenn es noch nicht ganz so bitterkalt ist. Wenn sie dürften, würden die meisten gleich wieder mitfahren. Wir – die Lehrkräfte – waren beeindruckt von dem Durchhaltevermögen, dem Interesse und der Veränderung, die wir in den wenigen Tagen bei unseren Teilnehmern erleben durften.

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