Das sieht alles so einfach aus, aber woher nehmen Sie mal eben ein Display, auf dem der Punktestand erscheint oder ein 5/2-Wegeventil, das meinen Flipperfinger steuert oder ...
Nichts ist selbstverständlich, jede Schraube muss gesucht, gefunden und bezahlt werden, nur unsere Ideen sind kostenlos.
Das Flipper-Projekt hätte niemals Flipper hervorbringen können, wenn es nicht Menschen und Firmen außerhalb der Klassen gegeben hätte, die uns unterstützt haben.
Daher möchten wir hier DANKE sagen:
Die Firma Phoenix Contact vertreten durch den regionalen Vertriebsleiter, Herrn Czastrau, hat nicht ganz nachvollziehen können, warum die Funkübertragung der Ein-Ausgangssignale zwischen der Technikplatte (unterhalb der Spielfläche) und der Steuerungs-SPS (über oder hinter der Spielfläche) "notwendig" ist. Aber sie hat sich überzeugen lassen. Und sie hat mitgemacht. Die Daten zwischen Steuerung und Sensorik/Aktorik werden durch industrielle Funk-Module übertragen, die 24 V Versorgung durch industrielle Netzteile gewährleistet.
DANKE!
|

|
Die Firma EXOR hat nicht lange gefackelt, als unser Hilferuf kam. Schließlich wollen die SpielerInnen auch sehen, wieviel Punkte sie erreicht haben. Nur wie? Ein UniOP Panel ist ideal. Es bringt die Schnittstelle zur Steuerung mit, es ist einfach zu programmieren, es ist ein Industrieprodukt, es war für unsere Aufgabe einfach ideal.
DANKE!
|

|
Die Firma IFM electronic ist eine der Großen bei den Sensoren. Und Sensoren brauchen wir bei den Flippern, wie soll denn sonst gezählt werden?
Seit Jahren unterstützt IFM unsere Schulprojekte und den Unterricht mit Sensoren. Aus diesem Fundus an Geräten haben wir für die beiden Flipper die Schätze gehoben, die wir brauchten.
DANKE!
|
|
|